GRUBER SOFTWARE & SERVICE
Signonkontrolle schützt Ihre iSeries vor unzulässigen, sicherheits-
kritischen Anmeldungen.
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Signonkontrolle...
Welcher User sich von welcher IP-Adresse anmeldet, wird von Signonkontrolle in einer Protokolldatei mitgeloggt - auch wenn die Sicherungsmechanismen nicht aktiviert sind. Der Administrator erhält einen guten Überblick über die Anmeldungen am System. So lassen sich gerade in großen und verzweigten Netzwerken Aktivitäten nachverfolgen und unerwünschte Anmeldungen oder Sicherheitslücken feststellen.
Im Normalfall ist es von jedem PC oder jeder Twinax-Einheit aus grundsätzlich möglich, auf der iSeries bzw. AS/400 eine Datenstationssitzung als QSCOFR zu starten, sofern das entsprechende Kennwort bekannt ist (weil man es erraten oder sonst irgendwie mitbekommen hat). Das gilt auch für PC's bei Kunden oder Geschäftspartnern, die über Wählleitungen oder Internet mit der iSeries verbunden sind.
Um hier Missbrauch von vornherein auszuschließen, kann man mit Signonkontrolle für bestimmte IP-Adressen bzw. Twinax-Einheiten die Anmeldemöglichkeiten einschränken.
Bei Vernetzungen über das Internet kann eine Firewall im Normalfall nur überprüfen, ob eine Verbindung zur iSeries bzw. AS/400 prinzipiell zulässig ist oder nicht. Wie sich ein Benutzer, dem der Zugriff grundsätzlich gestattet ist (Geschäftspartner, Außendienstler, usw.), dort auch wirklich anmeldet, entzieht sich der Kontrolle durch die Firewall. Hier setzt Signonkontrolle an, das die Anmeldemöglichkeiten für IP-Adressen einschränken kann.
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